EKI-Fachforen – Rückblick

Mit den EKI-Fachforen bieten wir Akteuren im Bereich Klimaschutz und Energiewende eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung. Regelmäßig laden wir Expertinnen und Experten ein, um über aktuelle Themen in Schleswig-Holstein zu informieren und zu diskutieren.

Sie haben eine Veranstaltung verpasst? Hier finden Sie Informationen zu den vergangenen EKI-Fachforen. Sofern Sie den einen oder anderen Vortrag wünschen und diese hier nicht als download zur Verfügung stehen, senden Sie gerne eine E-Mail an eki[at]ib-sh.de.


Am 16. April 2026 fand das 36. EKI-Fachforum in den Räumlichkeiten der Investitionsbank Schleswig-Holstein in Kiel statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, welche Rolle regenerativer Strom künftig bei der Umsetzung der Wärmewende in Schleswig-Holstein spielt und wie entsprechende Lösungen in der Praxis umgesetzt werden können.

Zum Auftakt gab Staatssekretär Joschka Knuth einen Überblick über den aktuellen Stand der Wärmewende in Schleswig-Holstein und ordnete die Bedeutung strombasierter Wärmelösungen in den energiepolitischen Kontext ein.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung vermittelten Referentinnen und Referenten der Agora Think Tanks gGmbH sowie des Bundesverbands Wärmepumpe e.V. zentrale strategische Ansätze und aktuelle Entwicklungen rund um das Heizen mit Strom. Ergänzt wurden diese Impulse durch Beiträge aus der Praxis: Verschiedene Akteurinnen und Akteure stellten konkrete Projekte und Erfahrungen vor und zeigten auf, wie strombasierte Wärmelösungen erfolgreich geplant und umgesetzt werden können.

Das Fachforum bot den Teilnehmenden eine Plattform für den fachlichen Austausch und verdeutlichte die wachsende Bedeutung von Strom als zentralem Baustein für eine klimaneutrale Wärmeversorgung.

Programm 36. EKI-Fachforum herunterladen
PDF, 214 KB, erstellt am 12.05.2026
Programm 36. EKI-Fachforum
IB.SH Energieagentur
Download Programm 36. EKI-Fachforum
Begrüßung und Einführung herunterladen
PDF, 669 KB, erstellt am 23.04.2026
Begrüßung und Einführung
Erik Brauer, IB.SH Energieagentur
Download Begrüßung und Einführung
Wärmewende in Schleswig-Holstein: Status und nächste Schritte herunterladen
PDF, 383 KB, erstellt am 23.04.2026
Wärmewende in Schleswig-Holstein: Status und nächste Schritte
Joschka Knuth, Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein
Download Wärmewende in Schleswig-Holstein: Status und nächste Schritte
Elektrifizierung des Wärmemarktes: Perspektiven für die kommunale Wärmewende herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 23.04.2026
Elektrifizierung des Wärmemarktes: Perspektiven für die kommunale Wärmewende
Anna Kraus, Agora Think Tanks gGmbH
Download Elektrifizierung des Wärmemarktes: Perspektiven für die kommunale Wärmewende
Strom zu Wärme in der Praxis: Technologische Optionen für die Wärmewende in zentralen und dezentralen Versorgungsgebieten herunterladen
PDF, 6 MB, erstellt am 23.04.2026
Strom zu Wärme in der Praxis: Technologische Optionen für die Wärmewende in zentralen und dezentralen Versorgungsgebieten
Dr. Martin Sabel, Bundesverband Wärmepumpe e.V.
Download Strom zu Wärme in der Praxis: Technologische Optionen für die Wärmewende in zentralen und dezentralen Versorgungsgebieten
Lösungsansätze für Planung und Genehmigung von Großwärmepumpen herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 23.04.2026
Lösungsansätze für Planung und Genehmigung von Großwärmepumpen
Jannika Maaß-Schoon, Henrik Pieper HIC; Hamburg Institut Consulting GmbH
Download Lösungsansätze für Planung und Genehmigung von Großwärmepumpen
Klimafreundliche Quartierswärme: Meerwasser-Wärmepumpe in Neustadt in Holstein herunterladen
PDF, 6 MB, erstellt am 23.04.2026
Klimafreundliche Quartierswärme: Meerwasser-Wärmepumpe in Neustadt in Holstein
Christian Schlicht, Stadtwerke Neustadt in Holstein
Download Klimafreundliche Quartierswärme: Meerwasser-Wärmepumpe in Neustadt in Holstein
Power-to-Heat in der Praxis: Großwärmepumpen als zentrale Erzeugungstechnologie in Wärmenetzen herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 23.04.2026
Power-to-Heat in der Praxis: Großwärmepumpen als zentrale Erzeugungstechnologie in Wärmenetzen
Sören Haase, GP JOULE Wärme GmbH & Co. KG
Download Power-to-Heat in der Praxis: Großwärmepumpen als zentrale Erzeugungstechnologie in Wärmenetzen
[Wärmebox] – die Wärmepumpe für bestehende und neue Wärmenetze: ein Erfahrungsbericht über die erste Heizperiode in der Pilot-Gemeinde Langenhorn herunterladen
PDF, 6 MB, erstellt am 23.04.2026
[Wärmebox] – die Wärmepumpe für bestehende und neue Wärmenetze: ein Erfahrungsbericht über die erste Heizperiode in der Pilot-Gemeinde Langenhorn
Hendrik Voß, HanseWerk Natur GmbH
Download [Wärmebox] – die Wärmepumpe für bestehende und neue Wärmenetze: ein Erfahrungsbericht über die erste Heizperiode in der Pilot-Gemeinde Langenhorn
Nachhaltige Wärmeversorgung für eine Wohnungseigentümergemeinschaft in Garding herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 23.04.2026
Nachhaltige Wärmeversorgung für eine Wohnungseigentümergemeinschaft in Garding
Matthias Forthmann, Stadtwerke Husum GmbH
Download Nachhaltige Wärmeversorgung für eine Wohnungseigentümergemeinschaft in Garding

Am 11. und 19. März 2026 fand das 35. EKI-Fachforum als zweitägige Onlineveranstaltung statt. Im Fokus standen praxisnahe Einblicke in die Planung, Förderung und Finanzierung sowie die Umsetzung kommunaler Wärmeprojekte.

Der erste Veranstaltungstag widmete sich den aktuellen Rahmenbedingungen der Wärmewende. Eine Vertreterin des Ministeriums für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein informierte über den Stand der Wärmewende sowie über Chancen und Pflichten für Kommunen. Darüber hinaus wurden zentrale Förderprogramme vorgestellt, darunter das KfW-Programm 432 zur energetischen Stadtsanierung sowie das KfW-Absicherungsprogramm 572 für tiefe Geothermie. Ergänzend erhielten die Teilnehmenden Hinweise zur Erstellung und Beantragung von Machbarkeitsstudien im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).

Am zweiten Veranstaltungstag stand die konkrete Umsetzung von Wärmevorhaben im Mittelpunkt. Die IB.SH Energieagentur und der Bereich Quartiersentwicklung und kommunale Infrastruktur der IB.SH stellten verschiedene Förderinstrumente und Finanzierungsansätze, darunter der Kommunale Wärmefonds, investive Fördermöglichkeiten für Wärmenetze sowie Lösungen für die Finanzierung von Projekten vor. Zudem wurden Förderangebote für Quartiere sowie für Wohn- und Nichtwohngebäude beleuchtet.

Das Fachforum zeigte deutlich, wie entscheidend das Zusammenspiel von strategischer Planung, geeigneten Förderinstrumenten und tragfähigen Finanzierungsmodellen für eine erfolgreiche Umsetzung der Wärmewende ist und bot den Teilnehmenden wertvolle Impulse für die Praxis.

Programm 35. EKI-Fachforum herunterladen
PDF, 310 KB, erstellt am 12.05.2026
Programm 35. EKI-Fachforum
IB.SH Energieagentur
Download Programm 35. EKI-Fachforum
Begrüßung und thematische Einführung Tag 1 herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 12.05.2026
Begrüßung und thematische Einführung Tag 1
Dr. Jörg Böttcher, IB.SH Energieagentur
Download Begrüßung und thematische Einführung Tag 1
Plichten erfüllen, Chancen nutzen: Kommunale Wärmewende in Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 464 KB, erstellt am 12.05.2026
Plichten erfüllen, Chancen nutzen: Kommunale Wärmewende in Schleswig-Holstein
Anna Koch, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein (MEKUN)
Download Plichten erfüllen, Chancen nutzen: Kommunale Wärmewende in Schleswig-Holstein
KfW 432 und das Absicherungsprogramm Tiefengeothermie herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 18.05.2026
KfW 432 und das Absicherungsprogramm Tiefengeothermie
Axel Papendieck, Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Download KfW 432 und das Absicherungsprogramm Tiefengeothermie
Anforderungen und Umsetzung geförderter Machbarkeitsstudien (BEW) herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 18.05.2026
Anforderungen und Umsetzung geförderter Machbarkeitsstudien (BEW)
Patrice Ahmadi, IPP ESN Power Engineering GmbH
Download Anforderungen und Umsetzung geförderter Machbarkeitsstudien (BEW)
Begrüßung und thematische Einführung Tag 2 herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 12.05.2026
Begrüßung und thematische Einführung Tag 2
Dr. Jörg Böttcher, IB.SH Energieagentur
Download Begrüßung und thematische Einführung Tag 2
Einstieg in die Konkretisierung von Wärmevorhaben - der Kommunale Wärmefonds herunterladen
PDF, 726 KB, erstellt am 12.05.2026
Einstieg in die Konkretisierung von Wärmevorhaben - der Kommunale Wärmefonds
Dr. Jörg Böttcher, IB.SH Energieagentur
Download Einstieg in die Konkretisierung von Wärmevorhaben - der Kommunale Wärmefonds
Förderung der Investition in nachhaltige Wärmenetze (BEW, LPW, KWKG) herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 12.05.2026
Förderung der Investition in nachhaltige Wärmenetze (BEW, LPW, KWKG)
Kai Jerma, IB.SH Energieagentur
Download Förderung der Investition in nachhaltige Wärmenetze (BEW, LPW, KWKG)
Finanzierung von Wärmeprojekten – dos and don ts herunterladen
PDF, 1,008 KB, erstellt am 12.05.2026
Finanzierung von Wärmeprojekten – dos and don ts
Dr. Jörg Böttcher, IB.SH Energieagentur
Download Finanzierung von Wärmeprojekten – dos and don ts
KfW 432, QWM und BEG: Förderwege für Quartiere und Gebäude herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 18.05.2026
KfW 432, QWM und BEG: Förderwege für Quartiere und Gebäude
KfW 432, QWM und BEG: Förderwege für Quartiere und Gebäude
Download KfW 432, QWM und BEG: Förderwege für Quartiere und Gebäude

Das 34. EKI-Fachforum „Gebäudenetze und kleine Wärmenetze“ zeigte, dass Quartierslösungen für die kommunale Wärmewende zunehmend eine Rolle spielen. Im Fokus standen rechtliche Rahmenbedingungen, Kosten- und Umlagefragen sowie praxisnahe Einblicke – von der Konzeptentwicklung über Bau und Betrieb bis hin zur organisatorischen Umsetzung vor Ort.

Mehr als 120 Teilnehmende nutzten die Online-Veranstaltung, um sich zu informieren und Fragen im Chat zu platzieren.

Anhand der Beiträge wurde deutlich, dass technisch und wirtschaftlich tragfähige Lösungen nur mit klaren Rahmenbedingungen, einer sauberen Projektstruktur, einer vorausschauenden Planung, verlässlicher Förderung und geeigneten Betreibermodellen umsetzbar sind.

Programm 34. EKI-Fachforum herunterladen
PDF, 124 KB, erstellt am 12.01.2026
Programm 34. EKI-Fachforum
IB.SH Energieagentur
Download Programm 34. EKI-Fachforum
Rahmen, Fahrplan, Förderung – Start ins Fachforum herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 12.01.2026
Rahmen, Fahrplan, Förderung – Start ins Fachforum
Reinhard Schnell, IB.SH Energieagentur
Download Rahmen, Fahrplan, Förderung – Start ins Fachforum
Potenziale von Quartiersansätzen im Kontext der Wärmewende herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 12.01.2026
Potenziale von Quartiersansätzen im Kontext der Wärmewende
Dr. Andreas Koch Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Download Potenziale von Quartiersansätzen im Kontext der Wärmewende
 Wärmenetz  einer sozialen Einrichtung - von der  Konzeptidee zur Umsetzung herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 12.01.2026
Wärmenetz einer sozialen Einrichtung - von der Konzeptidee zur Umsetzung
Jürgen Meereis, IPP ESN Power Engineering GmbH
Download Wärmenetz einer sozialen Einrichtung - von der Konzeptidee zur Umsetzung
Bau und Betrieb eines erneuerbaren Gebäudenetzes herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 13.01.2026
Bau und Betrieb eines erneuerbaren Gebäudenetzes
Janik Karden, get|2|energy GmbH & Co. KG
Download Bau und Betrieb eines erneuerbaren Gebäudenetzes
Praxisbericht aus der kommunalen Wärmeplanung herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 12.01.2026
Praxisbericht aus der kommunalen Wärmeplanung
Sam Warmke, Landeshauptstadt Kiel
Download Praxisbericht aus der kommunalen Wärmeplanung

Vorausschauendes Handeln ist bereits heute möglich: Kommunen können und sollten klimaangepasste Lösungen frühzeitig in ihre Planungs- und Entwicklungsprozesse integrieren – besonders auf Quartiersebene. Das zeigte das Fachforum zum Thema Klimaanpassung.

Staatssekretär Joschka Knuth aus dem Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN) betonte in seinem einleitenden Grußwort, dass Klimaanpassung an Wichtigkeit gewinnt und eine Querschnittsaufgabe ist, zu der alle ihren Beitrag leisten müssen.

Unter der Moderation von Friederike Meyn vom Team der IB.SH Energieagentur informierten sich anschließend rund 100 Teilnehmende über das Prinzip der Schwammstadt und blau-grüne Infrastrukturen: Gemeint ist hiermit das Zusammenspiel von Wasser- und Grünflächen, die dabei helfen, Temperaturschwankungen, Starkregen und Trockenheit besser zu bewältigen und zugleich die Lebensqualität im Quartier steigern.

Der inhaltliche Bogen wurde von den gesetzlichen Rahmenbedingungen, aktuellen Fördermöglichkeiten und der wissenschaftlichen Betrachtungsweise hin zu konkreten Praxisbeispielen gespannt. Dabei wurde deutlich, dass Klimaanpassung trotz ihres großen Potenzials auch Herausforderungen mit sich bringt: Notwendig sind eine stärkere institutionelle Zusammenarbeit, mehr Bewusstsein für die Bedeutung der Maßnahmen und ein konstruktiver Umgang mit Flächennutzungskonflikten. Gelingt die Transformation, können Maßnahmen wie Gebäudebegrünung oder ein modernes Wassermanagement, Sicherheit, Gesundheitsschutz und Aufenthaltsqualität in den Quartieren deutlich verbessern. Schleswig-Holstein hat hier bereits zahlreiche gute Projekte vorzuweisen, die zur Nachahmung einladen.

33. EKI-Fachforum herunterladen
PDF, 185 KB, erstellt am 04.12.2025
33. EKI-Fachforum
Programm
Download 33. EKI-Fachforum
Förder- und Beratungsmöglichkeiten herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 04.12.2025
Förder- und Beratungsmöglichkeiten
Friederike Meyn, IB.SH Energieagentur
Download Förder- und Beratungsmöglichkeiten
Gesetzliche Rahmenbedingungen für Klimaanpassung in Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 960 KB, erstellt am 04.12.2025
Gesetzliche Rahmenbedingungen für Klimaanpassung in Schleswig-Holstein
Dr. Anna-Catharina Wollmer, Leiterin des Referats „Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Bioökonomie“ (Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur)
Download Gesetzliche Rahmenbedingungen für Klimaanpassung in Schleswig-Holstein
Zukunftskonzept Schwammstadt – blau-grüne Infrastrukturen umsetzen herunterladen
PDF, 906 KB, erstellt am 04.12.2025
Zukunftskonzept Schwammstadt – blau-grüne Infrastrukturen umsetzen
Dr. Alexandra Dehnhardt, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Download Zukunftskonzept Schwammstadt – blau-grüne Infrastrukturen umsetzen
Klimaanpassung in Stadt und Land – Unterstützungsangebote des Zentrums für Klimaanpassung herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 12.12.2025
Klimaanpassung in Stadt und Land – Unterstützungsangebote des Zentrums für Klimaanpassung
Vivianne Rau, Zentrum für Klimaanpassung
Download Klimaanpassung in Stadt und Land – Unterstützungsangebote des Zentrums für Klimaanpassung
Warum müssen wir Regenwasser neu denken? Best Practice Beispiele aus Hamburger Quartieren herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 12.12.2025
Warum müssen wir Regenwasser neu denken? Best Practice Beispiele aus Hamburger Quartieren
Torsten Bettendorf, Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
Download Warum müssen wir Regenwasser neu denken? Best Practice Beispiele aus Hamburger Quartieren
Beckergrube Lübeck: Asphaltwüste wird zum klimaangepassten Stadtraum herunterladen
PDF, 3 MB, erstellt am 12.12.2025
Beckergrube Lübeck: Asphaltwüste wird zum klimaangepassten Stadtraum
Dr. Julia Lindfeld, Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung
Download Beckergrube Lübeck: Asphaltwüste wird zum klimaangepassten Stadtraum

Am 30. September 2025, fand in Kiel das 6. EKI-Fachforum Solar zum Thema „Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern“ statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und der Energiewirtschaft nutzten die Veranstaltung, um sich über aktuelle rechtliche, wirtschaftliche und praktische Aspekte rund um den Ausbau von Dach-Photovoltaik auszutauschen.

Im Mittelpunkt standen die gesetzlichen Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein, Strategien zur Ausstattung öffentlicher Gebäude mit PV-Anlagen sowie die Wirtschaftlichkeit entsprechender Projekte. Darüber hinaus wurden Kooperations- und Finanzierungsmodelle mit Bürgerbeteiligung sowie Praxisbeispiele zur zügigen Umsetzung von Dach-PV-Projekten vorgestellt.

Das Fachforum machte deutlich, dass Photovoltaik auf kommunalen Dächern nicht nur zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen beiträgt, sondern auch wirtschaftliche und kooperative Chancen für Kommunen bietet.

Begrüßung und Programm herunterladen
PDF, 511 KB, erstellt am 06.10.2025
Begrüßung und Programm
Kai Jerma, IB.SH Energieagentur
Download Begrüßung und Programm
Das novellierte Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG) herunterladen
PDF, 695 KB, erstellt am 06.10.2025
Das novellierte Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG)
Alexander Schubert und Kjell Drögemüller, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN)
Download Das novellierte Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG)
Photovoltaik-Dachanlagen auf öffentlichen Gebäuden – Strategie wird Wirklichkeit herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 06.10.2025
Photovoltaik-Dachanlagen auf öffentlichen Gebäuden – Strategie wird Wirklichkeit
Stephan Wisotzki, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH)
Download Photovoltaik-Dachanlagen auf öffentlichen Gebäuden – Strategie wird Wirklichkeit
Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern – Lohnt sich das denn? herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 06.10.2025
Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern – Lohnt sich das denn?
Kai Jerma, IB.SH Energieagentur
Download Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern – Lohnt sich das denn?
Bürgerenergie als Partner für PV-Anlagen auf kommunalen Dächern – Betreibermodelle und rechtliche Rahmenbedingungen herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 06.10.2025
Bürgerenergie als Partner für PV-Anlagen auf kommunalen Dächern – Betreibermodelle und rechtliche Rahmenbedingungen
Jette Banning, Bündnis Bürgerenergie e.V.
Download Bürgerenergie als Partner für PV-Anlagen auf kommunalen Dächern – Betreibermodelle und rechtliche Rahmenbedingungen
Solar aus Bürgerhand: PV-Finanzierung mit Bürgerbeteiligung herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 06.10.2025
Solar aus Bürgerhand: PV-Finanzierung mit Bürgerbeteiligung
Anna Leidreiter, BürgerEnergie Nord eG
Download Solar aus Bürgerhand: PV-Finanzierung mit Bürgerbeteiligung
Dach-PV auf kommunalen Liegenschaften von A bis Z herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 06.10.2025
Dach-PV auf kommunalen Liegenschaften von A bis Z
Freddi Lange, admi Kommunal GmbH
Download Dach-PV auf kommunalen Liegenschaften von A bis Z

Die Nutzung der Geothermie bietet eine vielversprechende Möglichkeit, zu einer ökologischen, ökonomischen und versorgungssicheren Wärmeversorgung in Schleswig-Holstein beizutragen. Geothermie nutzt die in der Erde gespeicherte Wärme und kann als eine konstante und nachhaltige Energiequelle zur Verfügung stehen. Um das volle Potential der Geothermie auszuschöpfen, ist es entscheidend, die spezifischen Wärmepotentiale, das Regulierungsumfeld sowie die individuellen Projektspezifika zu kennen und zu bewerten.

Das 32. EKI-Fachforum bot eine Plattform für mehr als 90 kommunale Akteurinnen und Akteure aus Schleswig-Holstein, die sich bereits mit dem Thema Tiefengeothermie auseinandergesetzt haben. Ziel war es, über Möglichkeiten, konkrete Umsetzungsschritte und Absicherungsinstrumente zu informieren und zu diskutieren.

32. EKI-Fachforum – Programm herunterladen
PDF, 136 KB, erstellt am 02.01.2026
32. EKI-Fachforum – Programm
Download 32. EKI-Fachforum – Programm

Am 13. März 2025 fand in den Räumlichkeiten der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) in Kiel das 31. EKI-Fachforum statt. Im Fokus der Veranstaltung stand die kommunale Wärmeplanung mit besonderem Blick auf ländliche Gemeinden. Rund 150 Vertreter aus Kommunen, Ämtern, Versorgungsunternehmen und Verbänden erhielten praxisnahe Einblicke in gesetzliche Rahmenbedingungen, Planungsstrategien und bereits umgesetzte Maßnahmen.

Nach der Begrüßung durch Erk Westermann-Lammers (Vorstandsvorsitzender IB.SH) und Joschka Knuth (Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN)) stellte Dr. Patrick Hansen (MEKUN) den aktuellen Stand der Wärmeplanung in Schleswig-Holstein vor. Die Teilnehmenden erhielten zudem Einblicke in das neue Wärmekompetenzzentrum Schleswig-Holstein sowie in verschiedene Planungsansätze für ländliche Gebiete.

In weiteren Beiträgen wurden konkrete Beispiele und Vorgehensweisen vorgestellt, darunter die Umsetzung der Wärmeplanung in Kiel, Lübeck, Sylt und Heide. Die abschließende Diskussion und der Austausch an Thementischen boten Gelegenheit, Herausforderungen und Lösungsansätze vertieft zu besprechen.

Die Veranstaltung verdeutlichte, dass landesweit alle Kommunen vor der Herausforderung stehen, ihre Wärmeversorgung zu transformieren und nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig wurde deutlich, dass durch Kooperationen, innovative Konzepte und die Nutzung lokaler Potentiale eine klimafreundliche Wärmeversorgung auch im ländlichen Raum erfolgreich umgesetzt werden kann. Weiter wurde durch die Vorträge und Debatten deutlich, dass Wärmenetze insbesondere in vielen sehr ländlichen Gemeinden voraussichtlich keine tragende Rolle in der zukünftigen Wärmeversorgung spielen werden.

Mit einer regen Beteiligung und wertvollen Fachimpulsen war das 31. EKI-Fachforum ein Erfolg und unterstrich die Bedeutung einer strukturierten und gut abgestimmten Wärmeplanung für die Zukunft der kommunalen Energieversorgung.

31. EKI Fachforum herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 13.03.2025
31. EKI Fachforum
Fabian Aschenbach und Sven Gottwald, IB.SH Energieagentur
Download 31. EKI Fachforum
Kommunale Wärmeplanung in SH - aktueller Rahmen und Sachstand herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 13.03.2025
Kommunale Wärmeplanung in SH - aktueller Rahmen und Sachstand
Dr. Patrick Hansen, Referent des Referats für Sektorkopplung und Wärmewende, MEKUN
Download Kommunale Wärmeplanung in SH - aktueller Rahmen und Sachstand
Vorstellung des Wärmekompetenzzentrums Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 13.03.2025
Vorstellung des Wärmekompetenzzentrums Schleswig-Holstein
Johannes Lüneberg, WKZ.SH
Download Vorstellung des Wärmekompetenzzentrums Schleswig-Holstein
Wärmeplanung von A bis E: Fokus ländlicher Raum herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 13.03.2025
Wärmeplanung von A bis E: Fokus ländlicher Raum
Michael Neuhaus, KWW
Download Wärmeplanung von A bis E: Fokus ländlicher Raum
Wärmewende in Quartieren ohne Wärmenetze am Beispiel der Landeshauptstadt Kiel herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 13.03.2025
Wärmewende in Quartieren ohne Wärmenetze am Beispiel der Landeshauptstadt Kiel
Meike Becker, Umweltschutzamt Landeshauptstadt Kiel
Download Wärmewende in Quartieren ohne Wärmenetze am Beispiel der Landeshauptstadt Kiel
Vom Plan zur Wende - strategischer Plan vs. Umsetzungsorientierung? herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 13.03.2025
Vom Plan zur Wende - strategischer Plan vs. Umsetzungsorientierung?
Catharina Bayerlein, Landschaftszweckverband Sylt
Download Vom Plan zur Wende - strategischer Plan vs. Umsetzungsorientierung?
Impulsvortrag kommunale Wärmeplanung herunterladen
PDF, 828 KB, erstellt am 13.03.2025
Impulsvortrag kommunale Wärmeplanung
Arne Stenger, Klimaschutzagentur im Kreis Rendsburg Eckernförde
Download Impulsvortrag kommunale Wärmeplanung
Impulsvortrag Entwicklungsagentur Region Heide herunterladen
PDF, 865 KB, erstellt am 13.03.2025
Impulsvortrag Entwicklungsagentur Region Heide
Kay Teckenburg, Entwicklungsagentur Region Heide
Download Impulsvortrag Entwicklungsagentur Region Heide

Beim 30. EKI-Fachforum wurden zukünftige kommunale Aufgaben aufgezeigt, für den sich der Einsatz eines softwaregestützten Energiemanagements anbieten würden. Zahlreiche Teilnehmende aus kommunaler Politik und Verwaltung, Klimaschutz- und Energiemanagement sowie externe Dienstleister nutzten die Gelegenheit, um sich über die aktuellen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und innovative Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen.

In den informativen Vorträgen wurden konkrete Einsatzmöglichkeiten mit Energiemanagementsystemen präsentiert, die verdeutlichen, wie Kommunen den wachsenden Anforderungen bei möglichst geringem Aufwand zukunftsorientiert und digital gerecht werden können. Der anschließende Austausch bot Raum für praxisnahe Diskussionen und Vernetzung.

Das Fachforum zeigte, wie wichtig der Wissenstransfer und die Zusammenarbeit im Bereich kommunaler Energieeffizienz sind, um langfristig Ressourcen zu schonen und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen.

Energieeffizienzgesetz (EnEfG) Anforderungen an Land und Kommunen herunterladen
PDF, 363 KB, erstellt am 18.12.2024
Energieeffizienzgesetz (EnEfG) Anforderungen an Land und Kommunen
Michael Becker, Referent Energieeffizienz, MEKUN
Download Energieeffizienzgesetz (EnEfG) Anforderungen an Land und Kommunen
Grundlagen: Zähler und Messwesen Smart Meter für den Norden herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 18.12.2024
Grundlagen: Zähler und Messwesen Smart Meter für den Norden
Norman Raske, Schleswig-Holstein Netz
Download Grundlagen: Zähler und Messwesen Smart Meter für den Norden
Kommunales Energiemanagement herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 18.12.2024
Kommunales Energiemanagement
Olaf Behrendt, energielenker solutions GmbH
Download Kommunales Energiemanagement
Kommunales Energie- und Klimamanagement mit IngSoft InterWatt herunterladen
PDF, 7 MB, erstellt am 20.12.2024
Kommunales Energie- und Klimamanagement mit IngSoft InterWatt
Frank Schröder, IngSoft GmbH
Download Kommunales Energie- und Klimamanagement mit IngSoft InterWatt
Optimum Energiemanagement – Wege zur Nachhaltigkeit und Kostensenkung herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 18.12.2024
Optimum Energiemanagement – Wege zur Nachhaltigkeit und Kostensenkung
Lynn Becker und Jan Kerk, HanseWerk AG
Download Optimum Energiemanagement – Wege zur Nachhaltigkeit und Kostensenkung

Unter der Moderation von Julia Kroh von der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) drehte sich die Veranstaltung um Handlungsfelder und Anpassungsmöglichkeiten, die Kommunen angesichts des Klimawandels zur Verfügung stehen.

Im Fokus stand die Frage, wie Kreise, Städte und Gemeinden Klimaveränderung in ihre Planungsprozesse integrieren können. Dabei wurde das kürzlich verabschiedete Klimaanpassungsgesetz des Bundes diskutiert, das erstmals einen gesetzlichen Rahmen für Klimaanpassungsmaßnahmen schafft. Schleswig-Holstein wird auf Landesebene weitere Regelungen folgen lassen, um Kommunen den Einstieg in dieses wichtige Thema zu erleichtern.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bestehend vor allem aus Kommunalvertretern im Haupt- und Ehrenamt, setzten sich in Diskussionen und Erfahrungsberichten mit Fragen auseinander wie:

  • Wie unterstützt der Bund die Anpassung an den Klimawandel?
  • Was passiert auf Landesebene in Schleswig-Holstein?
  • Welche Maßnahmen können konkret umgesetzt werden?

Im Vordergrund stand der Austausch über praxisnahe Lösungen und Fördermöglichkeiten, um die Kommunen in Schleswig-Holstein auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten.

Das Fachforum bot den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in bereits umgesetzte Klimaanpassungsmaßnahmen und zeigte Wege auf, wie Gemeinden, Städte und Kreise ihre Anpassungsstrategien entwickeln und umsetzen können.

Aus dem Inhalt des 29. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung und Einführung (Erik Brauer, Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH); Tobias Goldschmidt, Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein)
  • Klimarisiken – wie unterstützt der Bund die Anpassung an den Klimawandel? (Dr. Achim Daschkeit, Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung / Umweltbundesamt)
  • Rahmenbedingungen für die Klimaanpassung in Schleswig-Holstein (Dr. Anna-Catharina Wollmer,Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein)
  • Wie können Schleswig-Holsteins Kommunen mit potentiellen Klimarisiken umgehen? (Podiumsdiskussion mit Dr. Thomas Leutert, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein; Dr. Peer Seipold, GERICS Climate Service Center Germany; Julie Skødt Clausen, Süddanske Universitet und Dr. Dirk Schäfer, Universität Kiel, Interreg-Projekt Poseidon; Dr. Sebastian Krug, Zeiten°Grad)
  • Klimaanpassung in Schleswig-Holstein (Kurzpräsentationen von kreisfreien Städten, Kreisen und Kommunen: Hansestadt Lübeck, Kreis Stormarn, Kreis Nordfriesland, Gemeinde Oststeinbek, Amt Selent/Schlesen, Landeshauptstadt Kiel)
  • Markt der Klimaanpassungsmöglichkeiten“, Austausch während der Mittagspause
  • Von welchen Unterstützungsangeboten können Kommunen in der Klimaanpassung profitieren? (Volker Ratje, IB.SH, Förderlotse für Kommunen)

Mit dem sich aktuell in der Novellierung befindlichen Energiewende- und Klimaschutzgesetz werden alle Kommunen in Schleswig-Holstein zur kommunalen Wärmeplanung verpflichtet. Dies schließt ein, dass neben allen Erneuerbaren Wärmepotentialen auch sämtliche Abwärmequellen berücksichtigt werden müssen. Dies betrifft sowohl Kommunen als auch Unternehmen, denn Abwärme z. B. als Nebenprodukt von gewerblichen Prozessen, kann über ein Wärmenetz zur Beheizung von Gebäuden oder zur Warmwasserversorgung genutzt werden. Verschiedene Herausforderungen bei der Nutzung von Abwärme bestehen jedoch in technischen, wirtschaftlichen und auch rechtlichen Aspekten, wie beispielsweise der Integration in bestehende Infrastrukturen oder der Gewährleistung kontinuierlicher Abwärmelieferungen.

Das 28. EKI-Fachforum bot umfassende Einblicke in die Rahmenbedingungen, aktuellen Entwicklungen, Beratungsangebote sowie Fördermöglichkeiten. Es wurden praxisnahe Beispiele vorgestellt, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Lösungsmöglichkeiten aufzeigten. Zudem gab es ausreichend Zeit für Fragen und einen intensiven Austausch.

Durchgeführt wurde die Veranstaltung in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein sowie der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH. Sie richtete sich sowohl an Kommunen als auch an Unternehmen aus Schleswig-Holstein. Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung war kostenfrei und wurde von den Teilnehmenden gut angenommen.

Aus dem Inhalt des 28. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung und thematische Einführung (Milena Schulz-Gärtner, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur; Fabian Aschenbach, IB.SH Energieagentur)
  • Energieeffizienz und Abwärmenutzung – Unterstützungsangebote in Schleswig-Holstein (Dr. Klaus Thoms, Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein; Timo Saager, Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH; Carsten Lorenzen, Investitionsbank Schleswig-Holstein
  • Abwärmenutzung in Deutschland: Einführung und technische Einblicke (Tarek Anwarzai und Lina Wett, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE))
  • Zukunftsstrategie Abwärme: Potentiale und Herausforderungen (Johannes Dornberger, Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. (AGFW))
  • Beispiel 1: Wärmeversorgung des Gewerbe- und Technikzentrums Schwentinental mit Abwärme von der Firma e-nema GmbH (Bernd Meier, bm.e consult)
  • Beispiel 2: Wie eine Druckerei die Stadt Meldorf zukünftig mit Abwärme versorgt (Peter Bielenberg, Wärmeinfrastruktur Meldorf GmbH & Co. KG)
  • Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) – Unternehmenspflichten und die neue Plattform für Abwärme (PfA) (Dr. Carolin Schmidt, Becker Büttner Held)
  • Wärmerecht in der Praxis: Rechtsgrundlagen und -fragen zum Thema Abwärmenutzung (Dr. Hans-Christoph Thomale, Forvis Mazars GmbH & Co. KG)
  • Beispiel 3: Abwärme aus dem Rechenzentrum: Effiziente Nutzung von Wärme in der Stadt Norderstedt (Robert Roß, Stadtwerke Norderstedt)
  • Beispiel 4: Power2heat und Power2gas in der Gemeinde Bosbüll (Ingo Böhm, Gemeinde Bosbüll)

Das 5. Fachforum Solar widmete sich der Frage, wie landwirtschaftliche und naturschutzrelevante Flächen durch Photovoltaik doppelt genutzt werden können. Im Mittelpunkt standen die Konzepte Agri-PV und Moor-PV als Ansätze, um den steigenden Flächenbedarf für den PV-Ausbau mit landwirtschaftlichen und klimapolitischen Zielen zu vereinbaren.

Die Veranstaltung bot einen Überblick über den aktuellen Stand in Deutschland und Schleswig-Holstein, stellte technische Lösungen vor und beleuchtete Potentiale sowie wissenschaftliche Erkenntnisse anhand von Praxisbeispielen. Deutlich wurde, dass insbesondere die Kombination aus Wiedervernässung von Moorböden und PV-Nutzung neue Perspektiven für Klimaschutz und alternative Einkommensquellen eröffnen kann.

Ergänzend wurden aktuelle Entwicklungen auf Bundesebene, insbesondere zum „Solarpaket I“, vorgestellt und eingeordnet.

Programm 5. Fachforum Solar am 25.04.2024 herunterladen
PDF, 154 KB, erstellt am 06.05.2026
Programm 5. Fachforum Solar am 25.04.2024
Download Programm 5. Fachforum Solar am 25.04.2024
Einführung in die Agri-Photovoltaik herunterladen
PDF, 8 MB, erstellt am 13.05.2024
Einführung in die Agri-Photovoltaik
Fraunhofer ISE, Carl Pump
Download Einführung in die Agri-Photovoltaik
Solarparks auf wiedervernässten Moorböden - Sind Klimaschutz und Stromerzeugung vereinbar? herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 13.05.2024
Solarparks auf wiedervernässten Moorböden - Sind Klimaschutz und Stromerzeugung vereinbar?
Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende, Dr. Julia Wiehe
Download Solarparks auf wiedervernässten Moorböden - Sind Klimaschutz und Stromerzeugung vereinbar?
Erfahrungsbericht Moor-PV - Praxisbeispiel Projekt Lottorf herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 16.05.2024
Erfahrungsbericht Moor-PV - Praxisbeispiel Projekt Lottorf
Wattmanufactur Energie mit Mehrwert, René Nissen
Download Erfahrungsbericht Moor-PV - Praxisbeispiel Projekt Lottorf
Änderungen des Förderrechts mit dem Solarpaket I sowie weiterer Ausblick herunterladen
PDF, 455 KB, erstellt am 13.05.2024
Änderungen des Förderrechts mit dem Solarpaket I sowie weiterer Ausblick
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschu, Dr. Matthias Laux
Download Änderungen des Förderrechts mit dem Solarpaket I sowie weiterer Ausblick
Der Rechtsrahmen von Agri- und Moor-PV - Überblick zum Status Quo und Entwicklungsperspektiven herunterladen
PDF, 864 KB, erstellt am 13.05.2024
Der Rechtsrahmen von Agri- und Moor-PV - Überblick zum Status Quo und Entwicklungsperspektiven
Stiftung Umweltenergierecht, Dr. Nils Wegner und Jonas Otto
Download Der Rechtsrahmen von Agri- und Moor-PV - Überblick zum Status Quo und Entwicklungsperspektiven

Das 4. Fachforum Solar bot etwa 70 engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern spannende Einblicke in die Welt der Solarthermie.

Die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmegewinnung mag im industriellen Maßstab in Deutschland noch nicht weit verbreitet sein, technisch ist sie jedoch gut realisierbar und bietet äußerst kosteneffiziente Wärmeerzeugungsmöglichkeiten. Dies wurde auch auf der Veranstaltung deutlich.

Felix Landsberg vom Hamburg Institut betonte in seinem Beitrag die Rolle solarer Wärmenetze als entscheidenden Baustein im kommunalen Klimaschutz. Er führte aus, dass die Planung zwar anspruchsvoll sei, aber dennoch mach- und umsetzbar. Er erklärte zudem, wie die Flächenplanung strukturiert unter Berücksichtigung aller rechtlichen Aspekte erfolgen kann. Dr. Jens Kühne vom AGFW widmete sich der Wirtschaftlichkeit verschiedener Solarthermie-Technologien und verdeutlichte, dass selbst bei kleineren Anlagen Wärmegestehungskosten von unter 7 Cent pro Kilowattstunde möglich seien.

Anna Ulrichs und Michael Klöck von Solites gaben Einblicke in großvolumige Solarthermieprojekte in Deutschland und stellten Praxisbeispiele vor. Jost Glüsing von ZVO Energie verwies auf das Beispiel der Gemeinde Ratekau, während Dr. Heiko Hansen von BGW die Integration von Solarthermie in das Nahwärmenetz der Gemeinde Breklum präsentierte.

Die Praxisfälle verdeutlichten, dass eine umfassende und flexible Planung entscheidend ist und in der Praxis die Erwartungen an die Erträge aus Freiflächensolarthermie oft sogar übertroffen werden können.

Das Fazit des Fachforums ist eindeutig: Solarthermie hat ein erhebliches Potenzial und kann einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende leisten.

Programm 4. Fachforum Solar vom 26.09.2023 herunterladen
PDF, 767 KB, erstellt am 06.05.2026
Programm 4. Fachforum Solar vom 26.09.2023
Download Programm 4. Fachforum Solar vom 26.09.2023
Solnetplus - Solare Wärmenetze als eine Lösung für den kommunalen Klimaschutz herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 05.10.2023
Solnetplus - Solare Wärmenetze als eine Lösung für den kommunalen Klimaschutz
HIC Hamburg Institut Consulting GmbH, Felix Landsberg
Download Solnetplus - Solare Wärmenetze als eine Lösung für den kommunalen Klimaschutz
Solarthermie - Einblicke in die Technik und Wirtschaftlichkeit herunterladen
PDF, 8 MB, erstellt am 05.10.2023
Solarthermie - Einblicke in die Technik und Wirtschaftlichkeit
AGFW | Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V., Dr.-Ing. Jens Kühne
Download Solarthermie - Einblicke in die Technik und Wirtschaftlichkeit
Solarthermie in Deutschland - wer, wie, was? herunterladen
PDF, 5 MB, erstellt am 16.10.2023
Solarthermie in Deutschland - wer, wie, was?
Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme, Anna Laura Ulrichs
Download Solarthermie in Deutschland - wer, wie, was?
Wärmeversorgung in der Gemeinde Hechingen (Baden-Württemberg) im Neubaugebiet "Killberg IV" herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 24.10.2023
Wärmeversorgung in der Gemeinde Hechingen (Baden-Württemberg) im Neubaugebiet "Killberg IV"
Steinbeis Forschungsinstitut für solare und zukunftsfähige thermische Energiesysteme, Michael Klöck
Download Wärmeversorgung in der Gemeinde Hechingen (Baden-Württemberg) im Neubaugebiet "Killberg IV"
Innovative Wärmeversorgung - B-Plan 69 Gemeinde Ratekau herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 06.10.2023
Innovative Wärmeversorgung - B-Plan 69 Gemeinde Ratekau
ZVO Energie GmbH, Jost Glüsing
Download Innovative Wärmeversorgung - B-Plan 69 Gemeinde Ratekau
Nahwärmenetze in der Gemeinde Breklum - Bericht aus der Praxis herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 05.10.2023
Nahwärmenetze in der Gemeinde Breklum - Bericht aus der Praxis
Bürger GemeindeWerke Breklum eG, Dr. Heiko Hansen
Download Nahwärmenetze in der Gemeinde Breklum - Bericht aus der Praxis

Großwärmepumpen stellen eine Möglichkeit dar, Quartiere, Gewerbe und Industrie klimaschonend mit Wärme zu versorgen. Mit einer Leistung im Megawattbereich bieten sie die Chance, noch ungenutzte Wärmequellen zu erschließen und damit den Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmesektor zu erhöhen. Sowohl Gewässer z.B. Meere, Seen und Flüsse als auch andere Umweltwärmequellen wie bspw. Erdwärme oder Abwässer von Kläranlagen stellen potentielle Wärmequellen dar.

In diesem Fachforum wurden Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Potentiale, Beratungsangebote, Fördermöglichkeiten sowie praktische Beispiele vorgestellt und diskutiert.

 

Aus dem Inhalt des 27. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung und Einführung (Erik Brauer; IB.SH und Doris Grondke; Stadträtin für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt Landeshauptstadt Kiel)
  • Regulatorische Rahmenbedingungen der Wärmewende in Schleswig-Holstein (Henning Mümmler-Grunow; Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein)
  • Rollout von Großwärmepumpen in Deutschland (Björn Drechsler; Fraunhofer Institution for Energy Infrastructures and Geothermal Systems (IEG))
  • Potentialstudie Großwärmepumpen in Schleswig-Holstein (Volker Köhne; Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE) Fachhochschule Westküste)
  • Meerwasser-Wärmepumpe im Hafenquartier Neustadt in Holstein (Dr. Henrik Pieper; HIC Hamburg Institut Consulting GmbH)
  • Die Meerwasser-Wärmepumpe der IB.SH (Burkhard Waldeck; RMN Ingenieure GmbH)
  • Geothermisches Heiz- und Kühlwerk: Beispiel Neubau der Feuer- und Rettungswache Kiel-Holtenau (Thilo Wierzock; Landeshauptstadt Kiel)
  • Luftwärmepumpen in kleinen Gemeinden im ländlichen Raum in Schleswig-Holstein (Ingo Böhm; Bürgermeister der Gemeinde Bosbüll)
  • Großwärmepumpe: Beispiel Stadtwerke Kiel (Bennet Bricks; Stadtwerke Kiel AG)

In diesem Fachforum wurden u.a. aktuelle Entwicklungen und Rahmenbedingungen, konkrete Hinweise zu Vorgehensweisen, relevante Fördermöglichkeiten sowie Sichtweisen von Schlüsselakteuren auf die kommunale Wärmeplanung präsentiert und individuelle Fragen beantwortet.

 

Aus dem Inhalt des 26. EKI-Fachforums:

  • Regulatorische Rahmenbedingungen der Wärmewende in Schleswig-Holstein (Dr. Patrick Hansen; Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein)
  • Überblick und Aktuelles zum Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Dr. Dominik Schäuble; Bundesministerium für Wirtschaft und Klima)
  • Aktivitäten und Unterstützungs-angebote des KWW Halle (Dr. Torsten Schmidt-Baum; Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende)
  • Bundesförderung zur Erstellung kommunaler Wärmepläne im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (Carolin Fischer; Agentur für kommunalen Klimaschutz am Deutschen Institut für Urbanistik)
  • Wärmewende erfolgreich gestalten mit Hilfe der Kommunalen Wärmeplanung in Schleswig-Holstein (Joschka Knuth; Staatssekretär, Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein)
  • Erste Erfahrungswerte aus der Umsetzung der Kommunalen Wärmeplanung (Dr. Catharina Bayerlein; Landschaftszweckverband Sylt)
  • Erster Schritt Erstellung Wärmeplan: Hinweise zur Bestandsanalyse (Patrick Akram; Averdung Ingenieure & Berater GmbH)
  • Zweiter Schritt Erstellung Wärmeplan: Hinweise zur Potentialanalyse (Thomas Lutz-Kulawik; IPP ESN Power Engineering GmbH
  • Kommunale Wärmeplanung aus der Sicht eines Stadtwerks (Philipp Buchmann; Vereinigten Stadtwerke GmbH)
  • Kommunale Wärmeplanung aus der Sicht der Wohnungswirtschaft (Christoph Kostka; Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.)

 

 

Über 200 Teilnehmende durften wir bei unserem 3. Fachforum Solar der Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI) und der Solarkampagne.SH begrüßen.

Der beschleunigte Ausbau von PV-Freiflächen ist eine wesentliche Säule der Energiewende und viele Gemeinden in Schleswig-Holstein schaffen hierfür bereits die planerischen Grundlagen. Bei dieser Grundsteinlegung eröffnen sich vielfältige Fragenstellungen, u.a. wie ein geeignetes Standortkonzept aussehen kann und welche Einflussgrößen hierbei zu berücksichtigen sind.

Diese und weitere Fragestellungen haben wir zum Anlass genommen und Expertinnen und Experten eingeladen, um Ihre Erfahrungen und Impulse aus Sicht von Gemeinde, Planungsbüro und Innenministerium zum Thema Standortkonzepte von PV-Freiflächenanlagen mit uns zu teilen.

Herr Ulrich Tasch aus dem Innenministerium erörterte übergeordnete raumordnerischen Themen bei Solarfreiflächenanlagen und beim Netzausbau. Die Herren Manfred Demuth und Gerd Kruse, Mitinhaber bzw. Geschäftsführer der Planungsbüros Pro Regione GmbH aus Flensburg sowie ELBBERG aus Hamburg, haben uns über methodische Ansätze einer gesamträumlichen Betrachtung informiert und den Ablauf der praktischen Umsetzung anhand von Beispielen dargestellt. Zu guter Letzt hat uns der hauptamtliche Bürgermeister von Handewitt, Herr Thomas Rasmussen, anhand der Umsetzung einer Freiflächen-Solaranlagen die Perspektive und praktischen Erfahrungswerte aus Gemeindesicht präsentiert.

Besonderes Interesse zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Blick auf die anstehende Privilegierung für PV-Freiflächen entlang von Autobahnen und Schienenwegen  (§ 35 Abs. 1 Nr. 8 BauGB) sowie die Anforderungen der Landesplanung an die Planungsunterlagen und den Planungsprozess. 

Vielen Dank an unsere Kollegin Christina Elsner für den guten technischen Support.

Bei Interesse am Programm, an den Vorträgen oder Fragen bzgl. Standortkonzepten von PV-Freiflächenanlagen wenden Sie sich gerne an unsere Ansprechpartner. 

Beim 2. Fachforum Solar informierte die IB.SH Energieagentur über aktuelle Entwicklungen rund um den Ausbau der Photovoltaik.

Deutlich wurde die Bedeutung der Photovoltaik als zentrale Säule der Energiewende. Beiträge aus der Praxis beleuchteten zudem die Verbindung von Freiflächen-PV und Biodiversität und zeigten auf, wie durch geeignete Planung positive Effekte für Flora und Fauna erzielt werden können.

Ein weiterer inhaltlicher Baustein war das Thema Agri-PV. Dabei wurden Voraussetzungen, Herausforderungen sowie die Förderkulisse dargestellt und eine Einordnung aus Bankensicht gegeben.

Die Veranstaltung bot Raum für Austausch und lieferte praxisnahe Einblicke und Impulse für die Weiterentwicklung von PV-Freiflächenprojekten.

Aus dem Inhalt:

  • Freiflächen-PV und Biodiversität – eine mögliche Win-win-Situation (Markus Karde, LEE.SH)
  • Agri-PV und Wirtschaftlichkeit – die Sicht der Bank (Jörg Böttcher, IB.SH Energieagentur)
  • Solarparks – Chancen für den Arten- und Umweltschutz (Dr. Tim Peschel, Büro Peschel Ökologie & Umwelt)
  • Biodiversität steigern und Synergien schaffen – Maßnahmen für den Mehrwert von Solarparks und Agri-PV-Anlagen (Sandra Dullau, Hochschule Anhalt)

Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik informierten über gesetzliche Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und strategische Chancen einer Energieerzeugung aus Reststoffen im ländlichen Raum Schleswig-Holsteins.

Darüber hinaus wurden anhand ausgewählter Beispiele Möglichkeiten aufgezeigt, wie die kommunale Wärmewende gemeinschaftlich vorangebracht werden kann. 

Aus dem Inhalt des 25. EKI-Fachforums:

  • Eröffnung (Dr. David Wangner; Kompetenzzentrum Erneuerbare Energien und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EEK.SH))
  • Die Wärmewende des Landes (Milena Schulz-Gärtner; Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN))
  • Grüne Wärme für Kommunen – regionale Rohstoffpotenziale erkennen und nutzen (Dietmar Kemnitz; Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR))
  • Potenziale der energetischen Biomassenutzung in Schleswig-Holstein (Prof. Dr. Hinrich Uellendahl; Hochschule Flensburg / EEK.SH)
  • Die Biomassestrategie für die KielRegion (Jens Uffenkamp; Klimaschutz-Team Umweltschutzamt Landeshauptstadt Kiel)
  • Saubere Energie aus Stroh und Mist – Erzeugung von Biogas aus landwirtschaftlichen Abfällen (Philip Klagges; Bioenergie Marienthal GmbH & Co. KG)
  • Regionaler Brennstoff aus halmgutartiger Biomasse: Herstellung und Einsatz in SH (Hendrik Goll; get|2|energy GmbH & Co. KG)
  • Nahwärmenetz mit der Nutzung von regenerativen Brennstoffen in der Gemeinde Tetenhusen (Jens Dau; Dau Energy GmbH & Co. KG)
  • Beispiele zur kommunalen Klimaneutralität – Nutzung vorhandener und regionaler Ressourcen zur Energieversorgung (Hagen Billerbeck; Treurat und Partner Unternehmensberatungsgesellschaft mbH)
  • Produktion von Pflanzenkohle und Wärme durch moderne Pyrolysetechnik (Dr. Margit Paustian; Carbo-FORCE GmbH)

 

Energiewende-Staatssekretär Tobias Goldschmidt freute sich über das große Interesse am 1. Solarfachforum mit mehr als 280 Teilnehmenden. Er bedankte sich bei den Kolleginnen und Kollegen der IB.SH Energieagentur für die Organisation und betonte: „Um die ambitionierten Klimaschutzziele des Landes zu erreichen, brauchen wir schnell einen kräftigen Ausbau der Erneuerbaren Energien in allen Sektoren. Solarenergie spielt dabei neben der Windkraft eine Schlüsselrolle.“ Das Land unterstützt die Umsetzung von Projekten durch einen PV-Erlass (schleswig-holstein.de) und die flankierende Beratung der IB.SH im Rahmen der Solarkampagne.SH sowie den Bürgerenergiefonds | IB.SH (ib-sh.de).

Bereits vor der Veranstaltung erreichten uns zahlreiche Fragen, überwiegend kommunaler Akteure, beispielsweise zu den „Grundsätzen zur Planung von großflächigen Solar-Freiflächenanlagen im Außenbereich (Frau Claudia Riemenschneider, Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung; Referat für Städtebau und Ortsplanung, Städtebaurecht) und zu den Ergebnissen des Gutachtens des Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE (Referent: Gerhard Stryi-Hipp), die während der Veranstaltung unter der Moderation von Dr. Jörg Böttcher intensiv diskutiert wurden.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Christina Elsner aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit für den professionellen technischen Support unserer Veranstaltung.

Programm der Veranstaltung

Über Radverkehr spricht man nicht.“ Gemäß diesem Motto „vergessen“ viele Kommunen bei ihrer radpolitischen Arbeit die Begleitung durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. Aber wie wirkt Kommunikation im Radverkehr und warum sollte eine Gemeinde den Radverkehr bewerben? 

Diese Fragen haben wir erörtert und unterschiedliche Mitmachkampagnen und Kommunikationsmaßnahmen rund um das Thema Radverkehr aufgezeigt. Eine Übersicht über Fördermöglichkeiten rundete das Programm ab.

Aus dem Inhalt des 24. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung (Tobias Goldschmidt; Staatssekretär, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein)
  • Öffentlichkeitsarbeit im Radverkehr – warum, weshalb, wieso? (Dr. Thorben Prenzel; Geschäftsführer, Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein e.V. (RAD.SH))

Gute Beispiele für Mitmachkampagnen:

  • Mitmachaktion „STADTRADELN“ – Radeln für ein gutes Klima (André Muno; Projektleiter, Klima-Bündnis e.V. | Europäische Geschäftsstelle und Kampagnenleiter des Stadtradeln)
  • Mitmachaktion „Bock auf Biken“ – eine landesweite Radkampagne (Franc Grimm; Institut für Vernetztes Denken, Bredeneek gUG)
  • Mitmachaktion: „Mit dem Rad zur Arbeit“ – Gemeinsam vom ADFC und AOK (Jan Voss; Geschäftsführer, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, ADFC Schleswig-Holstein e.V.)
  • Der Flensburger Fahrradsommer (Katrin Storsberg; Kuratorin, Yachting Heritage Centre; Member of the Robbe & Berking Family)
  • Amt Südtondern: Fotowettbewerb als Form der Bürger:Innenaktivierung ( Sabine Schwarz; Tourismus- und Gemeindemarketing, Gemeinde Leck)
  • Stadt Elmshorn: Kommunikationsmaßnahmen im Radverkehr (Markus Pietrucha; Klimaschutzmanager, Stadt Elmshorn)
  • Stadt Plön: Mehr Sicherheit erreichen: Aktionstag Radfahrschutzstreifen und begleitende Maßnahmen (Lara Zemite; Stadtplanerin, Stadt Plön, Planen & Bauen, Stadtentwicklung)
  • Fördermöglichkeiten für kommunale Radverkehrskampagnen und -aktionen (Cornelia Pankratz; Kommunale Förderberaterin, IB.SH Förderberatung Kommunen und Carsten Massau; Fördermittel- und Planungsberatung, Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs)

 

 

Der kommunale Beitrag zum Klimaschutz wird durch gesetzliche Regelungen auf EU-, Bundes- und Landesebene entscheidend flankiert. In diesem Fachforum wurden u.a. folgende Themen betrachtet:

  • neue gesetzliche Vorgaben, besonders das novellierte Energiewende- und Klimaschutzgesetz (EWKG) Schleswig-Holstein,
  • verschiedene Fachthemen wie beispielsweise die kommunale Wärmeplanung,
  • die attraktiven neuen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), besonders der novellierten Kommunalrichtlinie sowie Förderansätze des Landes.

Aus dem Inhalt des 23. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung und Einführung (Tobias Goldschmidt; Staatssekretär, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein)
  • Rechtlicher Rahmen für den Kommunalen Klimaschutz und die Wärme-/Kältewende (Milena Schulz-Gärtner, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein)
  • Die Kommunale Wärme- und Kälteplanung für Gemeinden in Schleswig-Holstein (Fabian Aschenbach; Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI), IB.SH Energieagentur)
  • Treibhausgas-Bilanzierung für den kommunalen Einstieg in die eigene Klimaschutzstrategie (Dr. Kerrin Trimpler; Klimaschutzagentur im Kreis Rendsburg-Eckernförde gGmbH)
  • Die novellierte Kommunalrichtlinie im Blick - Fördermöglichkeiten strategischer und investiver Maßnahmen für den Klimaschutz vor Ort (Finya Eichhorst; Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK))
  • Erfolgreich in das Projekt starten mit der Umsetzungsberatung kommunaler Klimaschutz (Hannah Schmude, Clara Wollburg; PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH)
  • Vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) (Reinhard Schnell; Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI), IB.SH Energieagentur)
  • (Be-)Förderung von innovativen Projekten – Möglichkeiten von der Idee bis zur Realisierung (Wilm Feldt; Energie- und Klimaschutzinitiative (EKI), IB.SH Energieagentur)

 

Das facettenreiche Programm spiegelte sich in einem regen Fragenaustausch über den Chat mit anschließender Diskussion der Referierenden wider und belegte das große Interesse der fast 140 Teilnehmenden an den Themen der Veranstaltung.

Mit der zentralen Botschaft, den Klimaschutz gemeinsam voranzubringen und in Schleswig-Holstein regionale innovative Projekte und Klimaschutzmaßnahmen gemeinsam umzusetzen, endete das 23. EKI-Fachforum.

Um bis 2045 die Klimaneutralität der Energieversorgung in Deutschland erreichen zu können, ist es notwendig, den Wärmebedarf von Gebäuden durch energetische Sanierung stark zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien und Abwärme an der Wärmeversorgung erheblich zu steigern.

Dabei spielen für den Umbau der Wärmeversorgung kommunale Akteure eine zentrale Rolle, die für die räumliche Planung zuständig sind. Zudem verfügen sie über relevante Informationen zum Gebäudebestand sowie zur Ausweisung von Neubaugebieten.

Aus dem Inhalt des 22. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung, (Dr. Patrick Hansen; Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND))
  • Klimagerechte Baugebietsentwicklung Erfahrungen aus der Begleitforschung energetische Stadtsanierung des BMI, (Dr. Klaus Habermann-Nieße; plan zwei Stadtplanung und Architektur)
  • Innovative Konzepte für eine klimaneutrale Energieversorgung von Quartieren und Neubaugebieten, (Dr. Harald Schäffler; Innovations- und Ingenieurbüro schäffler sinnogy)
  • Möglichkeiten einer Förderung integrierter Quartiersbetrachtungen für eine klimafreundliche Wärmeversorgung, (Christopher Hilmer; IB.SH Städtebauförderung)
  • Klimafreundliche Wärmeversorgung des Wohnquartiers Westhedig in Westerland auf Sylt, (Rudi Stiewe und Maximilian Härtel; Kommunales Liegenschafts-Management Gemeinde Sylt)
  • Möglichkeiten für Kommunen die klimafreundliche Wärmeversorgung voranzubringen, (Ilka Hoffmann; Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE), Fachhochschule Westküste)

Fazit der Tagung:

Die Tagung verdeutlichte erneut, dass die Umsetzung der Wärmewende nach wie vor für Kommunen aufgrund der Komplexität eine große Herausforderung darstellt, da sowohl rechtliche als auch technische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang gebracht werden müssen.

Im Rahmen von EKI sind daher weitere Angebote zu diesem Thema geplant, um Kommunen hier weitergehend zu informieren und gezielt zu beraten.

Großwärmepumpen bieten die Möglichkeit, noch ungenutzte regenerative Wärmequellen zu erschließen und damit den Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmesektor entscheidend zu erhöhen. Sowohl Gewässer (Meerwasser, Seen und Flüsse) als auch andere Umweltwärmequellen wie z. B. Umgebungsluft, Geothermie sowie Ab- und Kühlwässer stellen potentielle Wärmequellen dar.

Im Gegensatz zu den Wärmepumpen im privaten Wohnungsbau (Leistung im niedrigen zweistelligen kW Bereich) und Gewerbe, die inzwischen zu den Standard-Wärmeerzeugern zählen, befindet sich der Einsatz von Großwärmepumpen (Leistung bis mehrere tausend kW) in Schleswig-Holstein noch in den Anfängen, obwohl es im europäischen Raum bereits viele erfolgreiche Anwendungen gibt, wie die vorgestellten Praxisbeispiele verdeutlichten.

Die Tagung zeigte, wie der Einsatz von Großwärmepumpen in Schleswig-Holstein weiter vorangebracht werden kann.

Auszug aus dem Inhalt des 21. EKI-Fachforums:

  • Begrüßung (Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Berger; Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für die Transformation des Energiesystems (ITE), Fachhochschule Westküste)
  • Großwärmepumpen und Kommunale Wärmeplanung für die Wärmewende
    in Schleswig-Holstein
    (Tobias Goldschmidt; Staatssekretär Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND))
  • Technologieüberblick Großwärmepumpen (Prof. Dr.-Ing. Gunther Gehlert; Professor für Gebäude- und Umwelttechnik, Fachhochschule Westküste)
  • Rechtsrahmen für Errichtung und Betrieb von Großwärmepumpen (Dr. Maximilian Hemmert-Halswick; Gruppenleiter Energiewenderecht, Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE), Fachhochschule Westküste)
  • Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten – ein erster Überblick (Stefan Müller (Stv. Leiter, Förderberater Kommunal- und Infrastrukturfinanzierungen IB.SH)
  • Integration von Wärmepumpen in einem großen Bestandsfernwärmenetz (Karsten Müller-Janßen; Geschäftsbereichsleiter Anlagenbau- und Projekte, Stadtwerke Flensburg GmbH)
  • Ammoniak-Großwärmepumpen –  Umsetzung in der Anlagentechnik (Dr. Bodo von Malottki; Leitung Projektierung und Abwicklung, Arctos Industriekälte AG)
  • Städtefernheizung mit Großwärmepumpen – Internationale Übersicht (Leszek Wojtan, PhD; Head of International Sales und Stefan Schwöbel; Sales Engineer, Friotherm AG)

 

Fazit der Tagung: Unter den Teilnehmenden herrschte Einigkeit, dass die Großwärmepumpentechnologie in Zukunft ein wichtiger Baustein einer klimafreundlichen Wärmeversorgung darstellen wird.

20. EKI-Fachforum: „Kommunales Klimaschutzmanagement im digitalen Wandel“

Klimaschutz und Digitalisierung sind zentrale Zukunftsthemen unserer Zeit und bringen große Herausforderungen, aber auch Chancen mit sich. Digitale Technologien bieten vielfältige Potenziale für Energiewende und Klimaschutz. Durch einen sinnvollen Einsatz können digitale Lösungen dazu beitragen, den CO2-Ausstoß effektiv zu senken.

Bei diesem Fachforum wurden Ideen, Konzepte und Beispiele sowie digitale Lösungsansätze, die im Zusammenhang mit der praktischen Arbeit im Klimaschutzmanagement stehen, vorgestellt.

Die Thematik der Fachtagung fand ein reges Interesse. Dies wurde nicht nur durch die große Anzahl an Teilnehmenden und den zahlreichen Fragen im Chat, sondern auch durch eine abschließende Kurzumfrage über edudip deutlich, in der die große Mehrheit (90 %) der Teilnehmenden, das Feedback gaben, dieses Thema weiter im Rahmen von EKI zu behandeln.

19. EKI-Fachforum: Web-Seminarreihe zur "Treibhausgas-Bilanzierung im kommunalen Klimaschutz"

Die Aktivitäten für mehr Klimaschutz „vor Ort“ in Kommunen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Wichtige Fragen sind dabei immer wieder: „Wo stehen wir mit Blick auf die klimapolitischen Ziele?“ „Tun wir genug“? „Waren die bisherigen Maßnahmen erfolgreich?“

Ohne eine professionelle Bilanzierung lokaler Treibhausgase (THG) bleiben die Antworten subjektiv und nicht vergleichbar. Die kommunalen Gebietskörperschaften in Schleswig-Holstein können mit Hilfe einer vom Land kostenfrei zur Verfügung gestellten THG-Bilanzierungssoftware die klimarelevanten Emissionen ihres Gebietes ermitteln und fortschreiben. Die Software bietet die Möglichkeit, den Erfolg kommunaler Klimaschutzaktivitäten zu visualisieren sowie Maßnahmen und Strategien abzuleiten.

Nachhaltige Mobilität mit attraktivem Radverkehr ist Teil zukunftsorientierter Orts- und Regionalentwicklung. Hierbei stehen den Kommunen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um dabei auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dazu zählen kommunale Kampagnen, um das Interesse am Thema Fahrradmobilität vor Ort zu wecken und zu steigern, etwa in Form von STADTRADELN, einer Kampagne des Klima-Bündnis. Auch in Schleswig-Holstein nehmen seit Jahren immer mehr Kommunen an diese Kampagne teil. Daneben stehen Kommunen mit der zum 1. Januar 2019 novellierten Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) und der „Bike+Ride-Offensive“ der Deutschen Bahn neue Fördermöglichkeiten im Themenfeld Fahrradmobilität und Radinfrastruktur zur Verfügung.

Das 18. EKI-Fachforum gab kommunalen Akteuren die Gelegenheit, sich über diese Kampagnen und Fördermöglichkeiten für Fahrradmobilität und Radinfrastruktur zu informieren, gute Beispiele aus Schleswig-Holstein kennenzulernen und ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde besonders der Frage nachgegangen, wie Kommunen das Thema Fahrradmobilität vor Ort anstoßen können und dauerhaft durch konkrete Maßnahmen vor Ort entwickeln können.

Zum 13. EKI-Fachforum kamen am 23. Oktober 2018 über 80 Gäste ins Rathaus nach Norderstedt, um sich über die zukunftsorientierte Planung von Neubaugebieten zu informieren. Nach dem Begrüßungsvortrag über Planungen und umgesetzte Maßnahmen zu Nachhaltigkeit in Norderstedt durch den ersten Stadtrat Thomas Bosse, referierte Claudia Riemenschneider, stellvertretende Referatsleiterin im Innenministerium (MILI), über das Thema „Klima als öffentlicher Belang in der Bauleitplanung". In einem sehr versierten Vortrag zum nachhaltigen Bebauungsplan gab Eckert Schäfer von der Kreisplanung (Kreis Plön) Handlungsempfehlungen für Gemeinden. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden Beispiele aus der Praxis vorgestellt und diskutiert, zum Beispiel Festsetzungen zum Klimaschutz und Klimaanpassung Lauenhofer Feld in Lübeck, Entwicklung des städtischen Energiekonzepts zum Rahmenplan Wohnbaufläche Mühlenweg-Harksheide in Norderstedt und „Kalte Nahwärme“ für Neubaugebiete. Zum Abschluss informierte Reinhard Schnell von der IB.SH Energieagentur über aktuelle Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen. 

Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung  herunterladen
PDF, 577 KB, erstellt am 14.04.2019
Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung
Vortrag von C. Riemenschneider (Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration)
Download Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung
Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 14.04.2019
Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Vortrag von E. Schäfer (Kreis Plön)
Download Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Klimaschutz in der örtlichen Planung  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 14.04.2019
Klimaschutz in der örtlichen Planung
Vortrag von E. Wessels (Brien, Wessels, Werning Landschaftsarchitekten und Ingenieure GmbH)
Download Klimaschutz in der örtlichen Planung
Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld  herunterladen
PDF, 16 MB, erstellt am 14.04.2019
Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld
Vortrag von R. Steffens (Architekt und Stadtplaner BDA)
Download Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld

Beim 12. EKI-Fachforum am 6. Juli 2018 stellte Staatssekretär Tobias Goldschmidt den vom Energiewendeministerium aufgelegten Bürgerenergiefonds vor. Mit dem Bürgerenergiefonds schließt das Land die Förderlücke zwischen der ersten Projektidee und der Umsetzung des Vorhabens. „Ich hoffe, dass nun überall im Land gute Klimaschutzideen entstehen und von unserem Förderangebot reger Gebrauch gemacht wird“, so Tobias Goldschmidt. Anlass für die Veranstaltung war auch der Internationale Tag der Genossenschaften, der weltweit alljährlich am 1. Samstag im Juli gefeiert wird. Am Fachforum, das in Kooperation mit den Energiebürgern.SH und dem Genossenschaftsverband e. V. veranstaltet wurde, nahmen rund 80 Gäste teil.

Bürerinitiative für die Energiewende in SH  herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 14.04.2019
Bürerinitiative für die Energiewende in SH
Vortrag von Doris Lorenz, Energiebürger.SH
Download Bürerinitiative für die Energiewende in SH
Die Energiewende braucht Bürgerbeteiligung  herunterladen
PDF, 969 KB, erstellt am 14.04.2019
Die Energiewende braucht Bürgerbeteiligung
Vortrag von Joachim Burgemeister, Genossenschaftsverband - Verband der Regionen
Download Die Energiewende braucht Bürgerbeteiligung
Erfahrungsbericht aus der Praxis am Beispiel Wärmenetz Stedesand  herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 14.04.2019
Erfahrungsbericht aus der Praxis am Beispiel Wärmenetz Stedesand
Vortrag von Volquard Friedrichsen, Vorstand Wärmenetz Stedesand eG
Download Erfahrungsbericht aus der Praxis am Beispiel Wärmenetz Stedesand
Bürgerenergieprojekt - Von der Idee bis zum Betrieb  herunterladen
PDF, 76 KB, erstellt am 14.04.2019
Bürgerenergieprojekt - Von der Idee bis zum Betrieb
Vortrag von Asmus Thomsen, Bankbetriebswirt
Download Bürgerenergieprojekt - Von der Idee bis zum Betrieb

Das 11. EKI-Fachforum am 19. Juni 2018 war mit über 50 Teilnehmern aus der Energiebranche sowie kommunalen Vertreter/-innen, kamen, ausgebucht. Die Veranstaltung in der Fachhochschule Westküste in Heide führte die IB.SH Energieagentur in Kooperation mit dem Kreis Dithmarschen durch. Experten aus Energiebranche und Energieforschung zeigten unterschiedliche Konzepte und Lösungsansätze sowie Praxisbeispiele zur Wärmespeicherung auf. So wurden das bundesweite Leuchtturmprojekt  „QUARREE 100“ der Stadt Heide, der Eisspeicher des Quartiers Neuwerk-Süd in Rendsburg, die Abwärmespeicherung und -nutzung einer Druckerei in Meldorf sowie das Pilotprojekt zur saisonalen unterirdischen Wärmespeicherung in Hamburg vorgestellt und mit den Teilnehmern intensiv diskutiert.

Ansätze zur Energiespeicherung im Quartier. Aktueller Stand im Forschungsprojekt QUARREE100  herunterladen
PDF, 862 KB, erstellt am 14.04.2019
Ansätze zur Energiespeicherung im Quartier. Aktueller Stand im Forschungsprojekt QUARREE100
Vortrag von David Sauss
Download Ansätze zur Energiespeicherung im Quartier. Aktueller Stand im Forschungsprojekt QUARREE100
Schwimmbäder als zuschaltbare Lasten zur Nutzung des Überschussstromes in Wärme?  herunterladen
PDF, 497 KB, erstellt am 14.04.2019
Schwimmbäder als zuschaltbare Lasten zur Nutzung des Überschussstromes in Wärme?
Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Reiner J. Schütt, FH Westküste
Download Schwimmbäder als zuschaltbare Lasten zur Nutzung des Überschussstromes in Wärme?
Erfolgsfaktoren für mitteltiefe Aquiferwärmespeicher in Norddeutschland herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 14.04.2019
Erfolgsfaktoren für mitteltiefe Aquiferwärmespeicher in Norddeutschland
Vortag von Lars Holstenkamp, Leuphana Universität Lüneburg
Download Erfolgsfaktoren für mitteltiefe Aquiferwärmespeicher in Norddeutschland
Eis-Energiespeicher für das Quartier Neuwerk Süd in Rendsburg  herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 14.04.2019
Eis-Energiespeicher für das Quartier Neuwerk Süd in Rendsburg
Vortrag von Ulrich Kittmann (Stadtwerke Rendsburg Contracting REC)
Download Eis-Energiespeicher für das Quartier Neuwerk Süd in Rendsburg
Überblick zur saisonalen Wärmespeicherung in Deutschland  herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 14.04.2019
Überblick zur saisonalen Wärmespeicherung in Deutschland
Vortrag von David Sauss
Download Überblick zur saisonalen Wärmespeicherung in Deutschland
Projekt konkret: Abwärmenutzung aus einer Druckerei zur Fernwärmeversorgung mit Hilfe eines Saisonalspeichers in Meldorf  herunterladen
PDF, 5 MB, erstellt am 14.04.2019
Projekt konkret: Abwärmenutzung aus einer Druckerei zur Fernwärmeversorgung mit Hilfe eines Saisonalspeichers in Meldorf
Vortrag von Peter Bielenberg (EnergieManufaktur Nord PartG)
Download Projekt konkret: Abwärmenutzung aus einer Druckerei zur Fernwärmeversorgung mit Hilfe eines Saisonalspeichers in Meldorf

Am 1. März 2018 begrüßte Landrat Jan Peter Schröder rund 40 kommunale Akteure zum 9. EKI-Fachforum in Bad Segeberg. Klimaschutzmanager Heiko Birnbaum eröffnete mit einem praxisnahen Vortrag über den kommunalen Klimaschutz im Kreis Segeberg. Britta Sommer vom SK:KK (Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz) stellte verschiedene Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie vor. Stefan Müller, IB.SH-Förderberater für Kommunal- und Infrastrukturfinanzierungen, stellte ergänzende Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz vor und Andreas Dördelmann von der IB.SH Energieagentur referierte über die integrierte Quartierssanierung in Bezug auf eine Förderung von der KfW und dem Land. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Alexandra Oboda, IB.SH Energieagentur. 

Wie wird kommunaler Klimaschutz im Kreis Segeberg betrieben? herunterladen
PDF, 610 KB, erstellt am 14.04.2019
Wie wird kommunaler Klimaschutz im Kreis Segeberg betrieben?
Vortrag der Kreisverwaltung Segeberg
Download Wie wird kommunaler Klimaschutz im Kreis Segeberg betrieben?
SK:KK vor Ort: Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz  herunterladen
PDF, 5 MB, erstellt am 14.04.2019
SK:KK vor Ort: Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz
Vortrag von Britta Sommer (Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik)
Download SK:KK vor Ort: Fördermöglichkeiten für den kommunalen Klimaschutz
Förderung/Finanzierung/Beratung  herunterladen
PDF, 988 KB, erstellt am 14.04.2019
Förderung/Finanzierung/Beratung
Vortrag von Stefan Müller (IB.SH Kommunal- und Infrastrukturfinanzierungen)
Download Förderung/Finanzierung/Beratung
Integrierte Quartierssanierung gefördert von KfW und Land  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 14.04.2019
Integrierte Quartierssanierung gefördert von KfW und Land
Vortrag von Andreas Dördelmann (IB.SH Energieagentur)
Download Integrierte Quartierssanierung gefördert von KfW und Land
Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung  herunterladen
PDF, 577 KB, erstellt am 14.04.2019
Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung
Vortrag von C. Riemenschneider (Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration)
Download Klima und Klimaschutz als öffentliche Belange in der Bauleitplanung
Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 14.04.2019
Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Vortrag von E. Schäfer (Kreis Plön)
Download Der nachhaltige Bebauungsplan - Handlungsempfehlungen für Gemeinden
Klimaschutz in der örtlichen Planung  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 14.04.2019
Klimaschutz in der örtlichen Planung
Vortrag von E. Wessels (Brien, Wessels, Werning Landschaftsarchitekten und Ingenieure GmbH)
Download Klimaschutz in der örtlichen Planung
Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld  herunterladen
PDF, 16 MB, erstellt am 14.04.2019
Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld
Vortrag von R. Steffens (Architekt und Stadtplaner BDA)
Download Praxisbeispiel aus Lübeck: Neubaugebiet Lauerhofer Feld
Braucht man für die Energiewende überhaupt Energiemanagement?  herunterladen
PDF, 496 KB, erstellt am 28.02.2020
Braucht man für die Energiewende überhaupt Energiemanagement?
Vortrag von Anna Rohwer (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung für Schleswig-Holstein)
Download Braucht man für die Energiewende überhaupt Energiemanagement?
Energiemanagement in der EnergieOlympiade herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
Energiemanagement in der EnergieOlympiade
Vortrag von Dr. Klaus Wortmann (Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH)
Download Energiemanagement in der EnergieOlympiade
Kommunales Energiemanagement rechnet sich herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Kommunales Energiemanagement rechnet sich
Vortrag von Wilm Feldt und Kai Jerma (IB.SH Energieagentur)
Download Kommunales Energiemanagement rechnet sich
Aufbau eines Energiemanagements – Erfahrungen und Ausblick herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Aufbau eines Energiemanagements – Erfahrungen und Ausblick
Vortrag von Jonas Hapke (Amt Hohe Elbgeest)
Download Aufbau eines Energiemanagements – Erfahrungen und Ausblick
Energiemanagement –Kosten, Verbräuche und Emissionen senken: Maßnahmen gibt es viele herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
Energiemanagement –Kosten, Verbräuche und Emissionen senken: Maßnahmen gibt es viele
Vortrag von Birgit Farnsteiner (Stadt Norderstedt, Nachhaltiges Norderstedt)
Download Energiemanagement –Kosten, Verbräuche und Emissionen senken: Maßnahmen gibt es viele
Einsparungen durch permanente Betriebsführung von zentralen Heizungsanlagen  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Einsparungen durch permanente Betriebsführung von zentralen Heizungsanlagen
Vortrag Ina Steude (Kreis Plön)
Download Einsparungen durch permanente Betriebsführung von zentralen Heizungsanlagen

Kläranlagen gehören zu den größten Energieverbrauchern in den Kommunen. In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene verfahrenstechnische Maßnahmen zur Optimierung des Energieverbrauchs sowie zur Nutzung der Energiepotenziale des Abwassers auf Kläranlagen vorgenommen; oft bieten sich im Zusammenhang mit veränderten Rahmenbedingungen immer noch Ansatzpunkte für Kosteneinsparungen bei der kommunalen Abwasserbehandlung. Beim 7. EKI-Fachforum erhielten die Teilnehmenden auf Basis von Praxisbeispielen einen Überblick über wirtschaftlich sinnvolle Investitionen in die Energieeffizienz von Kläranlagen und  Informationen über Fördermöglichkeiten.

Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Kläranlagen herunterladen
PDF, 195 KB, erstellt am 28.02.2020
Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Kläranlagen
Vortrag von Alexandra Oboda (IB.SH Energieagentur)
Download Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Kläranlagen
Energie-und Klimaschutzziele Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 843 KB, erstellt am 28.02.2020
Energie-und Klimaschutzziele Schleswig-Holstein
Vortrag von Anna Rohwer (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein)
Download Energie-und Klimaschutzziele Schleswig-Holstein
Erneuerbare Energien in Kläranlagen am Beispiel einer PV-Anlage am Klärwerk Reesdorf  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Erneuerbare Energien in Kläranlagen am Beispiel einer PV-Anlage am Klärwerk Reesdorf
Vortrag von Patrick Müller (pm-energy)
Download Erneuerbare Energien in Kläranlagen am Beispiel einer PV-Anlage am Klärwerk Reesdorf
Grundsätzliche Möglichkeiten zur energetischen Optimierung auf Kläranlagen herunterladen
PDF, 69 KB, erstellt am 28.02.2020
Grundsätzliche Möglichkeiten zur energetischen Optimierung auf Kläranlagen
Olav Kohlhase (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein)
Download Grundsätzliche Möglichkeiten zur energetischen Optimierung auf Kläranlagen
Nutzung von Abwasserwärme (auf Kläranlagen) in Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 496 KB, erstellt am 28.02.2020
Nutzung von Abwasserwärme (auf Kläranlagen) in Schleswig-Holstein
Vortrag von Peter Janson (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein)
Download Nutzung von Abwasserwärme (auf Kläranlagen) in Schleswig-Holstein
Erfahrungen aus der energetischen Optimierung kleinerer Kläranlagen    herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 28.02.2020
Erfahrungen aus der energetischen Optimierung kleinerer Kläranlagen
Vortrag von Andreas Schwarz (AquaConsulting AS)
Download Erfahrungen aus der energetischen Optimierung kleinerer Kläranlagen
Findungund Umsetzung energetischer Maßnahmen beim Wasserverband Nord, Oeversee herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
Findungund Umsetzung energetischer Maßnahmen beim Wasserverband Nord, Oeversee
Vortrag von Ernst Kern (Wasserverband Nord)
Download Findungund Umsetzung energetischer Maßnahmen beim Wasserverband Nord, Oeversee
Finanzierungs-und Fördermöglichkeiten von Kläranlagen herunterladen
PDF, 305 KB, erstellt am 28.02.2020
Finanzierungs-und Fördermöglichkeiten von Kläranlagen
Vortrag von Stefan Müller (IB.SH)
Download Finanzierungs-und Fördermöglichkeiten von Kläranlagen

Die sinnvolle energetische Sanierung von kommunalen Liegenschaften kann zu erheblichen Betriebskosteneinsparungen beitragen. Ein  Sanierungsfahrplan zeigt die richtige Reihenfolge und den besten Zeitpunkt zur Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen auf. Der Sanierungsfahrplan unterstützt das strategische Vorgehen mit Blick auf die geschätzten Investitionskosten, die Finanzierung und die voraussichtlich erzielbaren Energie- und Betriebskosteneinsparungen. Im Rahmen des 6. EKI-Fachforums vermittelten Expertinnen und Experten beispielhaft Vorgehensweisen und praktische Erfahrungen bei der fahrplanmäßigen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen und gaben Hinweise zur Finanzierung unter Einbindung von Fördermitteln.

„Förderung sichern – mit Sanierungsfahrplänen Energie und Kosten sparen herunterladen
PDF, 226 KB, erstellt am 28.02.2020
„Förderung sichern – mit Sanierungsfahrplänen Energie und Kosten sparen
Vortrag von Alexandra Oboda (IB.SH Energieagentur)
Download „Förderung sichern – mit Sanierungsfahrplänen Energie und Kosten sparen
Klimaneutrale Landesliegenschaften – Wie geht das Land vor?  herunterladen
PDF, 800 KB, erstellt am 28.02.2020
Klimaneutrale Landesliegenschaften – Wie geht das Land vor?
Vortrag von Dr. Patrick Hansen (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung)
Download Klimaneutrale Landesliegenschaften – Wie geht das Land vor?
Energetische Optimierung der beiden Schulen in Bordesholm  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Energetische Optimierung der beiden Schulen in Bordesholm
Vortrag von Heinrich Lembrecht (Amtsdirektor des Amtes Bordesholm)
Download Energetische Optimierung der beiden Schulen in Bordesholm
Sanierung und Umbaumaßnahmen der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Sanierung und Umbaumaßnahmen der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm
Vortrag von Ralf Dieter Ladwig (Architekturbüro Ladwig)
Download Sanierung und Umbaumaßnahmen der Hans-Brüggemann-Schule in Bordesholm
Finanzierung und Förderung energetischer Optimierungsmaßnahmen für kommunale Liegenschaften herunterladen
PDF, 827 KB, erstellt am 28.02.2020
Finanzierung und Förderung energetischer Optimierungsmaßnahmen für kommunale Liegenschaften
Vortrag von Stefan Müller (IB.SH)
Download Finanzierung und Förderung energetischer Optimierungsmaßnahmen für kommunale Liegenschaften

Die Betreiber von Sportstätten in Schleswig-Holstein stehen vor der Herausforderung, dass eine Vielzahl der Sporthallen inzwischen dringend sanierungsbedürftig ist. Oft fehlen die finanziellen Mittel für eine nachhaltige Sanierung und die Kenntnis von Umsetzungsmöglichkeiten.
Eine attraktive und kostengünstige Alternative zum Neubau von Sporthallen ist häufig deren Sanierung. Beim 5. EKI-Fachforum wurde Beispiel für eine gelungene Sanierung durch energetische Optimierung die Dreifeldsporthalle der Gemeinde Felde vorgestellt, ein Überblick über die technischen Möglichkeiten der Sportstättensanierung gegeben und über die passenden Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten informiert.

Finanzierung und Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Sportstätten herunterladen
PDF, 895 KB, erstellt am 28.02.2020
Finanzierung und Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Sportstätten
Vortrag von Stefan Müller (IB.SH)
Download Finanzierung und Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Sportstätten
Sportstättenstatistik, -entwicklungsplanung und -infrastrukturförderung des Landes Schleswig-Holstein  herunterladen
PDF, 166 KB, erstellt am 28.02.2020
Sportstättenstatistik, -entwicklungsplanung und -infrastrukturförderung des Landes Schleswig-Holstein
Vortrag von Gunda Spennemann-Gräbert (Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein)
Download Sportstättenstatistik, -entwicklungsplanung und -infrastrukturförderung des Landes Schleswig-Holstein
SmartReFlex herunterladen
PDF, 863 KB, erstellt am 28.02.2020
SmartReFlex
Vortrag von Anna Rohwer (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume)
Download SmartReFlex
Dezentrale Einspeisung in Nah- und Fernwärmenetze herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
Dezentrale Einspeisung in Nah- und Fernwärmenetze
Vortrag von Dr. Matthias Sandrock (Hamburg Institut)
Download Dezentrale Einspeisung in Nah- und Fernwärmenetze
Strom trifft Wärme – ein Modelprojekt aus dem Amt Eggebek für Schleswig-Holstein    herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Strom trifft Wärme – ein Modelprojekt aus dem Amt Eggebek für Schleswig-Holstein
Vortrag von Gerrit Müller-Rüster (Treurat + Partner)
Download Strom trifft Wärme – ein Modelprojekt aus dem Amt Eggebek für Schleswig-Holstein
Aktuelle Solarprojekte für Nah- und Fernwärmenetze in Deutschland herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
Aktuelle Solarprojekte für Nah- und Fernwärmenetze in Deutschland
Vortrag von Martin Willige (Ritter XL Solar GmbH)
Download Aktuelle Solarprojekte für Nah- und Fernwärmenetze in Deutschland
Danish experiences in district heating on renewable energy sources herunterladen
PDF, 5 MB, erstellt am 28.02.2020
Danish experiences in district heating on renewable energy sources
Vortrag von Morten Hofmeister & Max Guddat (PlanEnergi)
Download Danish experiences in district heating on renewable energy sources
Innovationen bei Wärmenetzen – ein Überblick und aktuelle Projekte herunterladen
PDF, 4 MB, erstellt am 28.02.2020
Innovationen bei Wärmenetzen – ein Überblick und aktuelle Projekte
Vortrag von Thilo Jungkunz (Naturstrom AG)
Download Innovationen bei Wärmenetzen – ein Überblick und aktuelle Projekte
Seminarreihe zum dena-Energie- und Klimaschutzmanagement für Kommunen & Erfahrungen der „dena-Energieeffizienz-Kommune“ Schenefeld herunterladen
PDF, 1,016 KB, erstellt am 28.02.2020
Seminarreihe zum dena-Energie- und Klimaschutzmanagement für Kommunen & Erfahrungen der „dena-Energieeffizienz-Kommune“ Schenefeld
Vortrag von Cornelia Schuch und Martina Schiller (dena Deutsche Energieagentur)
Download Seminarreihe zum dena-Energie- und Klimaschutzmanagement für Kommunen & Erfahrungen der „dena-Energieeffizienz-Kommune“ Schenefeld
Die EnergieOlympiade und weitere Unterstützung der EKSH für Kommunen  herunterladen
PDF, 1 MB, erstellt am 28.02.2020
Die EnergieOlympiade und weitere Unterstützung der EKSH für Kommunen
Vortrag von Dr. Klaus Wortmann (EnergieOlympiade)
Download Die EnergieOlympiade und weitere Unterstützung der EKSH für Kommunen
Einstieg in Energiemanagement mit Unterstützung der IB.SH Energieagentur für Kommunen im ländlichen Raum  herunterladen
PDF, 527 KB, erstellt am 28.02.2020
Einstieg in Energiemanagement mit Unterstützung der IB.SH Energieagentur für Kommunen im ländlichen Raum
Vortrag von Gunnar Bock (Amtsdirektor, Amt Schlei-Ostsee)
Download Einstieg in Energiemanagement mit Unterstützung der IB.SH Energieagentur für Kommunen im ländlichen Raum
Der Klimaschutzplaner des Klima-Bündnisses – Pilotprojekt im Kreis Dithmarschen  herunterladen
PDF, 969 KB, erstellt am 28.02.2020
Der Klimaschutzplaner des Klima-Bündnisses – Pilotprojekt im Kreis Dithmarschen
Vortrag von Jan-Hendrik Mohr (Kreis Dithmarschen)
Download Der Klimaschutzplaner des Klima-Bündnisses – Pilotprojekt im Kreis Dithmarschen
 EUROPEAN ENERGY AWARD herunterladen
PDF, 2 MB, erstellt am 28.02.2020
EUROPEAN ENERGY AWARD
Download EUROPEAN ENERGY AWARD

Im Rahmen des 2. Fachforums der Energie- und Klimaschutzinitiative Schleswig-Holstein wurde den Teilnehmenden ein Best-Practice-Beispiel aus dem Amt Sandesneben-Nusse vorgestellt. Als Preisträger der EnergieOlympiade 2015 demonstrierte das Amt, dass realisierte Wärmenetze nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich sein können. Fachleute erläuterten technischen Details sowie Herausforderungen bei der Umsetzung und informierten über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Ein Highlight der Veranstaltung war die Besichtigung der Anlagentechnik, die wertvolle Einblicke bot. Ulrich Hardtke, Bürgermeister von Labenz, betonte die Bedeutung der Aufklärung der Bürger als Schlüssel zum Erfolg – ein Prozess, der letztlich zu einer breiten Überzeugung solcher Projekte führt. Zum Abschluss wurde das Heizhaus in Lüchow besichtigt, das den praktischen Teil der Veranstaltung abrundete.

Bedeutung der Wärmewende in Schleswig-Holstein herunterladen
PDF, 558 KB, erstellt am 28.02.2020
Bedeutung der Wärmewende in Schleswig-Holstein
Vortrag von Anna Rohwer (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume)
Download Bedeutung der Wärmewende in Schleswig-Holstein

Bei Fragen hilft

Portrait von Fabian Aschenbach

Fabian Aschenbach

Projektleiter Energie- und Klimaschutzinitiative Schleswig-Holstein (EKI)
0431 9905-3645